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Diversifikation über P2P-Kredite

Meine Anlagen bestehen schätzungsweise zu 70% bis 80% aus Optionen. Vor einem Jahr habe ich aber angefangen, ein bisschen mehr zu streuen und habe nach alternativen Anlage-Möglichkeiten gesucht. Sehr beliebt in Deutschland und unter den Finanzbloggern sind P2P („Peer-to-Peer“) Kredite. Es gibt inzwischen unzählige Plattformen, die sich mit dieser besonderen Art des Anlegens beschäftigen.

Worum geht es dabei?

Kurz gesagt: Sie werden zur Bank für die Kredite anderer Leute. Das Geld, das Sie investieren, wird zur Finanzierung von diesen Krediten bei den P2P-Plattformen verwendet. Dafür werden mit den Rückzahlungen der Kredite an den P2P-Anbieter die Renditen finanziert, die Sie mit Ihrer Investition erzielen können.

Die Renditen liegen zwischen 6% und 12%, je nach Anbieter. Ist es garantiert und sicher? Nein! Wie bei allen anderen Anlagen gibt es Risiken, auch das Risiko eines Totalverlusts. Einige P2P-Anbieter konnten in den letzten 2-3 Jahren das Licht ausmachen.

Persönlich kann ich mich jedoch nicht beschweren. Ich bin inzwischen bei ca. 10 unterschiedlichen Anbietern aktiv, die unterschiedliche Arten von Krediten anbieten (auch Immobilienkredite z.B.). Das Geld und die Rendite fließen tatsächlich sehr zuverlässig, in den meisten Fällen jeden Tag. Inzwischen bekomme ich jeden Monat einen 4-stelligen Betrag durch P2P ausbezahlt. Als Beimischung bin ich also froh, das Thema P2P für mich entdeckt zu haben. Jeder muss aber hier seine eigene Recherche machen und sich gut informieren!

Ein Buch zum Thema, das ich empfehlen kann, ist:
Das 1×1 der P2P-Kredite: Wie du richtig in Privatkredite investierst

Falls Sie Interesse haben und sich damit beschäftigen möchten, finden Sie hier eine Liste aller P2P-Anbieter, bei denen ich investiert bin. Ein Klick auf die Links führt zu Extra-Vorteilen für Sie und/oder für mich.

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