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Sichere Häfen? Nicht auf diesem Planeten

Blicken wir auf die holprigen Aktienmärkte seit Beginn 2022, können wir uns zurecht die Frage stellen: Gab es „sichere Häfen“, wo wir unser Geld ohne Bedenken hätten anlegen können?

Spontan kommen Gold oder Anleihen in den Sinn, wenn es darum geht, abseits der Aktienmärkte Sicherheit zu finden. Diese vermeintlichen sicheren Häfen sind dieses Jahr jedoch nichtvon massiven Kursrutschen verschont geblieben. 

Modernere Anlageklassen wie Kryptowährungen, von denen sich viele neue Börsengurus eine sinnvolle Beimischung in einem Depot erhofft hatten, haben stattdessen eine mehr als enttäuschende Korrelation zu den Aktienmärkten aufgewiesen.

Die Nische der sogenannten Preferred Shares, ob einzeln betrachtet oder im Zusammenhang mit Optionsstrategien, halte ich ebenso für eine Anlageklasse, die nur eine trügerische Sicherheit mit sich bringt. Meine “Entmystifizierung” dazu konnten Sie in diesem YouTube-Video entdecken.­
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­Werfen wir einen Blick auf die Sektoren, die dieses Jahr gut gelaufen sind, kommen Energie-Werte und zum Teil Aktien aus dem Gesundheits- und Pharma-Bereich (allerdings bei Weitem nicht alle) in Frage. Diese als sichere Häfen zu betrachten, wäre jedoch ein Trugschluss. Ihre Kurssteigerungen sind u.a. mit sehr speziellen makro-ökonomischen und geopolitischen Situationen verbunden, die sich schnell wieder ändern können. 

Gibt es demnach überhaupt eine Anlageklasse, worauf wir uns in schwierigen Zeiten verlassen können? 

Auf einer persönlichen Schiene sind meine Anlagen in Peer-to-Peer Krediten, insbesondere auf der Plattform von Robocash*, seit 2 Jahren wie ein Fels in der Brandung. 11% pro Jahr werden aktuell erzielt, wie losgelöst vom Weltgeschehen. Die Risiken dieser Anlageklasse sind mir jedoch bewusst und deshalb investiere ich darin nur überschaubare Beträge.

Mein Anlage-Schwerpunkt liegt nach wie vor auf Optionen. 

Die Sicherheit befindet sich in der Wahl der Strategie

Auf der Suche nach sicheren Häfen ist eine Art Paradigmenwechsel notwendig. Suchen Sie nicht nach der Anlageklasse, die sich im fallenden Markt behaupten könnte, sondern lieber nach der Strategie, die mit „Allwetter-Trades“ auch dann eine ordentliche Rendite abwirft, wenn sich die Märkte seitwärts bewegen, steigen oder fallen. 

Aber Strategie ist nicht gleich Strategie. Manche Geldkapitäne, die mit Optionen experimentieren, leiden, weit entfernt von sicheren Häfen, Schiffbruch. 

Die 4 ersten abgeschlossenen erfolgreichen Trades in Planet Options auf:
Zoom Video Communications (Seitwärtsbewegung), +116% jährliche Rendite
Kohl’s Corporation (fallende Aktie), +114% jährliche Rendite
SPDR S&P Biotech ETF (steigender ETF), +25% jährliche Rendite
Oracle Corporation (steigende Aktie mit einem Parade-Beispiel der Umsetzung des Was-Wäre-Wenn-Indikators), +25% jährliche Rendite

illustrieren, wie es möglich ist, in einem allgemein schwierigen Markt hohe Gewinne zu erzielen. Die Links führen zu den Charts, die als Grundlagen für die Eröffnung der Trades dienten. Betrachten Sie diese als kleine „Tutorials“. 

Genauso wie Rom nicht an einem Tag erbaut wurde, ist ein sicherer Hafen auch nicht mit 4 erfolgreichen Trades kreiert. 7 weitere offene Trades, darunter 2 mit Hedging-Effekt, sind jedoch weitestgehend auf der Erfolgspur und die Optionauten werden in den nächsten Tagen und Wochen die nächsten Gewinne ernten können. Eckpfeiler dieses Hafens sind Short Puts, Bull Put Spreads und Bear Call Spreads.

Wie Bear Call Spreads z.B. funktionieren, werde ich sehr bald in einem nächsten Video auf meinem YouTube-Kanal darstellen. 

Bis dahin bleiben Sie auf der sicheren Seite und vermeiden Sie wackelige Pontons. 

Ahoi!

10% Rabatt auf meinen Bestseller-Kurs „Die Wahl der besten Aktien inkl. persönliche Watchliste von 100 Werten“, das Handbuch zu Planet Options und die Probeversion des Was-Wäre-Wenn Indikators

 
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